Astrid:

Ich hörte letztes Jahr zufällig ein Interview mit Ille Gebeshuber auf Ö1. Was und vor allem wie sie über ihre Arbeit sprach, berührte und begeisterte mich total, da die Physikerin ganzheitlich denkt und forscht. Zum Geburtstag schenkte mir dann Barbara Kolb das Buch "Wo die Maschinen wachsen". Auch davon bin ich begeistert, weil es spannend und gut verständlich geschrieben ist. Sogar meinem 11-jährigen Sohn habe ich Teile aus dem Buch vorgelesen.

Ich habe daraufhin im Internet einiges über Frau Gebeshuber gelesen und kann nur sagen, dass sie eine beeindruckende und inspirierende Frau ist.

 

Ille Gebeshuber schreibt zu ihrem Buch:

Dem Leben gewidmet. Diesem magischen Funken, der purer Physik und Chemie Sinn und Freude verleiht. Und für das wir alle Verantwortung tragen.

 


 

Barbara K.:

Mir ist die WOLFSFRAU im Oktober 1996 zugefallen. Sie hat den Anfang vom Ende meines damaligen Lebens initiiert. Bereits mehrfach gelesen und mit verschiedenen Farben markiert, ist sie zu einem echten Lebensbuch geworden, das mich immer noch und immer wieder begleitet. Ohne ihr Kunstwerk mit Bezug zur Wolfsfrau, hätte ich Astrid wohl damals nicht angesprochen...

 

Astrid:

Die WOLFSFRAU  war eine Offenbarung für mich. Sie hat meine Seele auf den Plan gerufen...und hat Barbara Kolb und mich 2011 bei meiner Ausstellung "refugium" zusammengebracht und eine sehr tiefe und wertvolle Freundschaft und Projektgemeinschaft initiiert.

 


 

Astrid:

Von Barbara Fereberger hab ich schon immer ganz besonders tolle Bücher geschenkt bekommen.

Baba Jaga erinnert an "Der Meister und Margarita" von Michail Bulgakow und ist doch ganz anders, moderner, wilder, verrückter und einfach fesselnd.

Ein grandioses Buch über Frauen und Männer, Hexen und Zauberkräfte, die mögliche Unmöglichkeit von Liebe und Freiheit und über die Wahrhaftigkeit von großer Phantasie!