Texte...

 

Alles was uns an Worten über den Blog hinaus bewegt und inspiriert, findet hier seinen Platz. Enjoy! 

 

Wie ich dir begegnen möchte

 

Ich möchte dich lieben, ohne dich zu umklammern; dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten; dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen; zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen; dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen; dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen; von dir Abschied nehmen, ohne Wesentliches versäumt zu haben; dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich für sie verantwortlich zu machen; dich informieren, ohne dich zu belehren; dir helfen, ohne dich zu verletzen; mich um dich kümmern, ohne dich ändern zu wollen; mich an dir erfreuen, so wie du bist. Wenn ich von dir das Gleiche bekommen kann, dann können wir uns wirklich begegnen und uns gegenseitig bereichern.

 

Virginia Satir

 


gefunden von Astrid:

 

Lege deine Gedanken nicht an die Kette,

lass sie dich forttragen in die Weite der Welt.

Du must keine Angst vor ihnen haben,

sie sind ein Teil von dir.

 

Wir dürfen denken, was wir denken,

herrlich frei sind wir

in der Welt unserer Erfindungen.

Nichts zwingt uns, zu tun, was wir denken.

Zwischen Denken und Handeln

liegt die Fähigkeit zu entscheiden.

Sie macht uns zu Menschen.

 

Ich weiß, dass ich alles entscheiden muss,

bewusst oder unbewusst.

Ich will lernen, bewusster zu leben,

klarer zu entscheiden, entschiedener zu sprechen,

um damit in meinem Leben

mehr zu Hause zu sein.

 

Ulrich Schaffer - aus:

“Wild und zahm sind wir”

 


geschickt von David Sye an Barbara F., die es uns allen weitergeleitet hat und weil es für uns so stimmig ist., geben wir es gerne weiter...

 

Your Soul Family, are those that are tuned into your frequency. You sense a strong connection beyond blood or race; you are connected by energy and vibration. Through quantum communication, they intuitively answer your silent call and show up bringing unconditional love and support at the perfect times. You share an unspoken level of understanding. They just get you and what you are about. For those people, be thankful. They are your reminders from the Universe that on the deepest level of our existence, we are one.~

 


Eine Lieblingsdichterin von Barbara K.

 

Hilde Domin 

Ziehende Landschaft

 

Man muß weggehen können
und doch sein wie ein Baum:
als bliebe die Wurzel im Boden,
als zöge die Landschaft und wir ständen fest.
Man muß den Atem anhalten,
bis der Wind nachläßt
und die fremde Luft um uns zu kreisen beginnt,
bis das Spiel von Licht und Schatten,
von Grün und Blau,
die alten Muster zeigt
und wir zuhause sind,
wo es auch sei,
und niedersitzen können und uns anlehnen,
als sei es an das Grab
unserer Mutter.


Aus Astrids Sammlung:

Die Weisheit der Hopi-Ältesten

 

Es gibt da einen Fluss, der jetzt sehr schnell fließt. Er ist so groß und reißend, dass er manchen Angst machen wird. Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuhalten. Sie werden sich zerrissen fühlen und sie werden sehr leiden.

 

Erkenne, dass der Fluss seine Bestimmung hat, sein Ziel. Wie die Ältesten sagen, müssen wir das Ufer loslassen, uns in die Mitte des Flusses abstoßen, unsere Augen offen und unseren Kopf über Wasser halten.

 

Schau, wer mit Dir dort drin ist und feiere. In dieser historischen Zeit dürfen wir nichts persönlich nehmen – am allerwenigsten uns selbst. Denn in dem Moment, in dem wir dies tun, kommen unser spirituelles Wachstum und unsere spirituelle Reise zum Stillstand.

 

Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei. Versammelt Euch!

 

Verbannt das Wort »Streit« aus eurem Verhalten und Eurem Wortschatz. Alles, was wir jetzt tun, muss auf geheiligte und feierliche Weise getan werden.

 

Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.

 

Oraibi, Arizona, Hopi-Nation